Verlage

E-Books werden künftig mit 7 statt mit 19 Prozent Mehrwertsteuer belastet.

  • 28. April 2014
E-Books werden künftig mit 7 statt mit 19 Prozent Mehrwertsteuer belastet.

Endlich, ein Schritt in die richtige Richtung! Die große Koalition plant eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf Hörbücher und E-Books von 19 auf 7%. In Koalitionskreisen wurden am Sonntag entsprechende Berichte bestätigt. Die auf diese Weise vermarkteten Inhalte, wie klassische Bücher, Zeitungen und Zeitschriften sollen nur dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz unterliegen. Öffentlich bekannt gegeben werden soll, das Vorhaben nach der Sitzung der Fraktionsspitzen von Union und SPD am Montag und Dienstag in Königswinter bei Bonn. Quelle: REU Hilft das jetzt nur den Verlagen? Davon ausgehend,...

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Stuttgarter Zeitung und Digital ein Desaster…

  • 17. April 2014
Stuttgarter Zeitung und Digital ein Desaster…

Eigentlich hatte ich ich mich ja gefreut als mir mein Ipad unter den Punkt "in der Nähe" die App der Stuttgarter Zeitung empfahl. Also hops auf "Installieren"  gedrückt und sich die Porbeausgabe heruntergeladen. Dann kam auch schon, wie zu erwarten war die große Enttäuschung. Wie konnte ich auch nur für eine Sekunde hoffen von diesem Verlag etwa für das iPad aufbereitete Inhalte zubekommen oder gar eine nutzerfreundliche Menüführung. Ach es ist ja zum verrückt werden, es ist ja nicht so als gäbe es von der Konkurrenz nicht schon einige hervorragende Zeitungs-Apps. Die es schaffen...

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Stell dir vor eine Berufsgruppe Streikt und keiner merkt es…

  • 26. März 2014

Nun ist es schon soweit, heute entscheiden die Journalisten der Stuttgarter Zeitung, ob sie evtl. in unbegrenzten Streik treten.  Aber würde dieser Streik überhaupt nach Außen eine größere Wirkung haben? Ich persönlich glaube es nicht! Zwar werden die Leser der Stuttgarter Zeitung sicherlich eine etwas dünnere Ausgabe erhalten aber die wirklich wichtigen Dinge werden dann eben mit Agenturmeldungen bestückt. Tja, Pech für den Lokalteil, der wird wohl aus Archivmaterial bestehen. Aber mal ganz ehrlich gesagt, ein Grüppchen Journalisten die streiken und das im 21. Jahrhundert stellt...

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Wer Schriftsteller ist der vergießt oft Tränen…

  • 24. März 2014

Entschuldigung liebe Leser, aber als ich dieses Etikett heute Morgen bei Ich mach was mit Büchern gesehen habe, konnte ich als Whisky-Liebhaber nicht widerstehen. Gleich mal ne Flasche für Verlagsgäste bestellt. Also liebe Autoren, wenn so etwas rauskommt wenn ihr weint, dann müssen wir euch mehr quälen... Ach übrigens, der FunFakt den er bring mit den 60% Alkoholikern unter den Literaturnobelpreisträgern konnte ich nicht bestätigen, lasse ihn aber einfach stehen, mir gefällt der Gedanke irgendwie.  

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Nein liebe Verleger, ein PDF ist kein Digital-Publishing…

  • 13. März 2014
Nein liebe Verleger, ein PDF ist kein Digital-Publishing…

Bei unseren Gesprächen mit Verlegern und anderen Publishern hören wir immer wieder, dass wir doch digitale Medien im Programm haben. Bei genaueren Hinsehen handelt es sich dann zu 90% um ein PDF, im besten Falle wurde dieses wenigstens durch interaktive Elemente ergänzt. Wir sagen dann immer, dass dies kein geeignetes Format zum Publishing auf digitalen Wege ist und stoßen auf Unverständnis. Doch was spricht gegen das PDF und warum lehnen wir es ab.  Dieses Format wurde nie als Publishing-Lösung entwickelt und eignet sich von der reinen Struktur und Konzeption nicht für Mobile-Endgeräte....

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Da hatte jemand die selbe Idee wie wir…. und hats versemmelt…

  • 9. März 2014
Da hatte jemand die selbe Idee wie wir…. und hats versemmelt…

Kurz gesagt, im folgenden Beitrag geht es um das bewähte System: Shit In - Shit Out und seine Gültigkeit im Verlagswesen. Bei unserer Recherche zu einer Milliways-Publishing ähnlichen Lösung, sind wir auf die Jungs vom Reemers Publishing Services gestoßen. Liest man den pdf-Flyer dann klingt das alles recht solide und deckt sich mit den Leistungen von Milliways-Publishing: 100% webbasiert, keine lokalen Installationen zentrale Plattform für alle Produktionsteilnehmer Software as a Service (SaaS) keine initialen Lizenzkosten konfigurierbare Workflows XML- und/oder Word-basierte...

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Grabenkrieg in der Krise; Verleger und Journalisten im offenen Schlagabtausch

  • 8. März 2014
Grabenkrieg in der Krise; Verleger und Journalisten im offenen Schlagabtausch

    So nun ist es soweit in Stuttgart streiken "mal wieder"  die Journalisten. Doch warum eigentlich? Aus eigener Erfahrung im Pressehaus wissen auch wir dass es heute nicht leicht ist Journalist zu sein. Ständig erhöht sich der Arbeitsdruck weil immer weniger Journalisten immer mehr Artikel liefern müssen. Gleichzeitig wird ein guter Teil der Arbeit mit Volos und Praktikanten bestritten, die den Verlag so gut wie nichts Kosten. Auf nationaler- und internationaler Ebene werden meist nur noch Agenturmeldungen abgedruckt. Die Gehälter und vor allem die Sonderzuwendungen...

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Eine Branche entzaubert? !!

  • 5. März 2014
Eine Branche entzaubert? !!

Heute beim durch stöbern in den Twitter-Nachrichten bin ich auf sinahar´s interessanten Blogeintrag gestoßen und musste darüber nachdenken. Sie beschreibt hier das Staunen und den Zauber den viele hinter der Buchbranche sehen und auch wie sich viele Autoren und auch Leser noch die Branche vorstellen. Diesen Zauber kenne ich auch noch aus meinen Studientagen, nur das muss ich zugeben nicht von mir selbst sondern von vielen Studienkollegen und Kolleginnen. Ich selbst als Kind eines Softwarearchitekten der sein Geld mit Sicherheitslösungen für alle möglichen Branchen verdient, ja selbst...

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Papier ein Trägermedium für Informationen wie jedes andere?

  • 23. Februar 2014
Papier ein Trägermedium für Informationen wie jedes andere?

Wenn wir hier im Verlag  von dem Ende der Print-Ära reden also vom Ende der Zeit wo Papier das Hauptträgermedium ist werden wir oft angefeindet und die Diskussion wird sehr emotional. Dabei ist unsere Aussage ja nur dass Papier ein Trägermedium wie eben jedes andere ist und einfach seine bisherige Monopolstellung mit anderen Medienformen teilen muss. Doch eben hier kommen dann Antworten wie "Das geht nicht" "Ich kann nicht auf ePaper lesen", "Was wäre ein Buch ohne Seiten...", "Ihr wollt nur die Kultur vernichten..."... Wenn man in diesem Bereich bei dem großen G sucht findet man auch...

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Landlust: eine kurze Analyse der Erfolgsfaktoren einer der erfolgreichsten Lifestyle-Publikumszeitschriften im deutschsprachigen Raum

  • 21. Februar 2014
Landlust: eine kurze Analyse der Erfolgsfaktoren einer der erfolgreichsten Lifestyle-Publikumszeitschriften im deutschsprachigen Raum

Landlust ist, mit einer verkauften Auflage von rund 1,06 Millionen Exemplaren[1], eine der größten Lifestyle-Publikumszeitschriften im deutschsprachigen Raum. Thematisch werden vor allem die Rubriken Garten, Küche/Rezepte, Ländlich Wohnen, Landleben und Natur behandelt.[2] Im Mittelpunkt steht dabei meist eine Entspannung vom Alltag und eine klare Abgrenzung gegenüber der immer schnelllebigeren Gesellschaft, ganz im Sinne von „Entschleunigung“ und „Zurück zur Natur“. Diese Marktnische wurde vor Landlust auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt kaum bedient. Es wird meist eine recht...

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