Fachartikel

Das VLB+ die neue Metadatenbank aus der Steinzeit

  • 30. Dezember 2014
Das VLB+  die neue Metadatenbank aus der Steinzeit

Heute wollen wir uns mal die neusten bemühungen der Branche und insbesondere des MVB bezüglich des VLB+ anschauen. Dazu haben wir uns die Mühe gemacht und das vom MVB veröffentlichte Whitepaper zum Status Quo des VLB+ angeschaut und durchgearbeitet und uns die MVB-Broschüre zu gemüte geführt. Das VLB möchte eine Datenbank von der Branche für die Branche werden und nennt sieht sich gerne als "Die Metadatenbank". Doch beides scheint augenwischerei. Erstens werden kaum wirklich sinnvolle Metas außer die sich eigentlich aus logischem Menschenverstand aufdrängenden wichtigsten Eckpunkte...

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Stuttgarter Zeitung und Digital ein Desaster…

  • 17. April 2014
Stuttgarter Zeitung und Digital ein Desaster…

Eigentlich hatte ich ich mich ja gefreut als mir mein Ipad unter den Punkt "in der Nähe" die App der Stuttgarter Zeitung empfahl. Also hops auf "Installieren"  gedrückt und sich die Porbeausgabe heruntergeladen. Dann kam auch schon, wie zu erwarten war die große Enttäuschung. Wie konnte ich auch nur für eine Sekunde hoffen von diesem Verlag etwa für das iPad aufbereitete Inhalte zubekommen oder gar eine nutzerfreundliche Menüführung. Ach es ist ja zum verrückt werden, es ist ja nicht so als gäbe es von der Konkurrenz nicht schon einige hervorragende Zeitungs-Apps. Die es schaffen...

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Nein liebe Verleger, ein PDF ist kein Digital-Publishing…

  • 13. März 2014
Nein liebe Verleger, ein PDF ist kein Digital-Publishing…

Bei unseren Gesprächen mit Verlegern und anderen Publishern hören wir immer wieder, dass wir doch digitale Medien im Programm haben. Bei genaueren Hinsehen handelt es sich dann zu 90% um ein PDF, im besten Falle wurde dieses wenigstens durch interaktive Elemente ergänzt. Wir sagen dann immer, dass dies kein geeignetes Format zum Publishing auf digitalen Wege ist und stoßen auf Unverständnis. Doch was spricht gegen das PDF und warum lehnen wir es ab.  Dieses Format wurde nie als Publishing-Lösung entwickelt und eignet sich von der reinen Struktur und Konzeption nicht für Mobile-Endgeräte....

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Landlust: eine kurze Analyse der Erfolgsfaktoren einer der erfolgreichsten Lifestyle-Publikumszeitschriften im deutschsprachigen Raum

  • 21. Februar 2014
Landlust: eine kurze Analyse der Erfolgsfaktoren einer der erfolgreichsten Lifestyle-Publikumszeitschriften im deutschsprachigen Raum

Landlust ist, mit einer verkauften Auflage von rund 1,06 Millionen Exemplaren[1], eine der größten Lifestyle-Publikumszeitschriften im deutschsprachigen Raum. Thematisch werden vor allem die Rubriken Garten, Küche/Rezepte, Ländlich Wohnen, Landleben und Natur behandelt.[2] Im Mittelpunkt steht dabei meist eine Entspannung vom Alltag und eine klare Abgrenzung gegenüber der immer schnelllebigeren Gesellschaft, ganz im Sinne von „Entschleunigung“ und „Zurück zur Natur“. Diese Marktnische wurde vor Landlust auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt kaum bedient. Es wird meist eine recht...

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Das Web 2.0 als Anregung für Vertriebs- und Verkaufsoptimierung: Enterprise 2.0 als Geschäftsprozessoptimierung und Vorbild für kleine Unternehmen

  • 17. Februar 2014
Das Web 2.0 als Anregung für Vertriebs- und Verkaufsoptimierung: Enterprise 2.0 als Geschäftsprozessoptimierung und Vorbild für kleine Unternehmen

Geschäftsprozessoptimierung im Vertrieb Der folgende kleine Beitrag wird kurz auf die Definition von Vertrieb und Vertriebsoptimierung eingehen. Weiter wird der Enterprise 2.0-Ansatz als relativ junger geschäftsprozess-Optimierungs-Ansatz vorgestellt und am Beispiel von IBM und Stimmen aus 2.0 Unternehmen näher beleuchtet. Im Zuge der Vorstellung wird insbesondere der Schwerpunkt auf den Ansatz der selbstregulierenden Systeme und technischen System-Tools eingegangen. Am Schluss erfolgt eine kurze Bewertung und Vergleich zu klassischen Optimierungsmöglichkeiten. Was ist Vertrieb Das...

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Das „aktive Publikum“ als Treiber der Medienkonvergenz: der Uses-and-Gratification Ansatz als eine Erklärung für das Web 2.0!

  • 14. Februar 2014
Das „aktive Publikum“ als Treiber der Medienkonvergenz: der Uses-and-Gratification Ansatz als eine Erklärung für das Web 2.0!

Der Uses-and-Gratification Ansatz nimmt eine interessante Stellung in der Medienwirkungsforschung ein. Er betrachtet die Perspektive der Nutzer. Die Leitfrage hinter dem Ansatz ist: „Was macht der Mensch mit den Medien?“ und wurde zuerst 1959 von Elihu Katz beschrieben und stellte eine Abwendung vom ursprünglichen Stimulus-Responsioe-Modell dar, welches seine Wurzeln im Kausalitätskonzept der Naturwissenschaft von Ursache und Wirkung hat. Anders als bei Uses-and-Gratification Ansatz lag hier die Betrachtung nicht auf den Gratifikationen der individuellen Bedürfnisse der Nutzer. Hier lautet...

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Digitale Zeitschriften: Fast alle Verlage machen es falsch! Was muss eine erfolgreiche, digitale Zeitschrift bieten?

  • 31. Januar 2014
Digitale Zeitschriften: Fast alle Verlage machen es falsch! Was muss eine erfolgreiche, digitale Zeitschrift bieten?

Im Folgenden werden kurz einige Beispiele für digitale Mehrwerte und Möglichkeiten im digitalen Bereich oder innerhalb einer digitalen Zeitschrift aufgelistet und kurz erklärt. Diese Mehrwerte bieten die Basis für ein erfolgreiches digitales Konzept und schaffen die Möglichkeit für ein langfristiges und zukunftssicheres digitales Geschäftsmodell. Digital eröffnen neue Möglichkeiten der Zustellung des Inhalts über das Internet. Artikel müssen nicht mehr gesammelt  und dann zusammen gedruckt und versendet werden, sondern können in kürzester Zeit dem Nutzer über das Internet zugänglich...

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Der 5-Punkte-Plan: Vom Loser-Verlag zum digitalen Zukunftsunternehmen

  • 31. Januar 2014
Der 5-Punkte-Plan: Vom Loser-Verlag zum digitalen Zukunftsunternehmen

Der 5-Punkte-Plan soll eine Art Orientierungshilfe und Projektziele für Verlage auf dem Weg der Weiter oder Neuentwicklung einer digitalen Zeitschrift darstellen. 1. Erstellungsprozesse und Strukturen neu definieren Eine digitale Zeitschrift  hat mit bestehenden Print-Produkten kaum etwas gemein. Es wird empfohlen, den zukünftigen Erstellungsprozess von Inhalten medien- und plattformneutral zu erstellen. Stichwort hier ist XML. Dem XML-basierten Erstellungsprozess in den Redaktionen folgt ein nachgestelltes Content-Management. Hier werden die universellen Inhalte auf die Endformate zugeschnitten...

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