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E-Books werden künftig mit 7 statt mit 19 Prozent Mehrwertsteuer belastet.

  • 28. April 2014
E-Books werden künftig mit 7 statt mit 19 Prozent Mehrwertsteuer belastet.

Endlich, ein Schritt in die richtige Richtung! Die große Koalition plant eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf Hörbücher und E-Books von 19 auf 7%. In Koalitionskreisen wurden am Sonntag entsprechende Berichte bestätigt. Die auf diese Weise vermarkteten Inhalte, wie klassische Bücher, Zeitungen und Zeitschriften sollen nur dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz unterliegen. Öffentlich bekannt gegeben werden soll, das Vorhaben nach der Sitzung der Fraktionsspitzen von Union und SPD am Montag und Dienstag in Königswinter bei Bonn. Quelle: REU Hilft das jetzt nur den Verlagen? Davon ausgehend,...

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Warum man sich die Fehlerprotokolle des Autosatzsystem´s immer ansehen sollte.

  • 27. März 2014

Jeder der mit einem Autosatzsystem oder der mit einem Validator-Tool arbeitet kennt Sie, die meist in zwei Kategorien eingeteilten Warnmeldungen. Meist nimmt man sich ja die Rot markierten vor. Weil aber die in Gelb oft sehr häufig sind und oft nicht von Bedeutung werden diese gerne im Alltagsstress ignoriert. Heute ist mir beim lesen eines Fachbuches(Kauf als PDF! bähh warum es handelt über Publishing, verd..sch..e warum dann als PDF) folgendes aufgefallen: Also dies kommt wohl dabei raus wenn man die Warnmeldungen ignoriert und einfach weiter macht. Also was lernen wir daraus?...

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Stell dir vor eine Berufsgruppe Streikt und keiner merkt es…

  • 26. März 2014

Nun ist es schon soweit, heute entscheiden die Journalisten der Stuttgarter Zeitung, ob sie evtl. in unbegrenzten Streik treten.  Aber würde dieser Streik überhaupt nach Außen eine größere Wirkung haben? Ich persönlich glaube es nicht! Zwar werden die Leser der Stuttgarter Zeitung sicherlich eine etwas dünnere Ausgabe erhalten aber die wirklich wichtigen Dinge werden dann eben mit Agenturmeldungen bestückt. Tja, Pech für den Lokalteil, der wird wohl aus Archivmaterial bestehen. Aber mal ganz ehrlich gesagt, ein Grüppchen Journalisten die streiken und das im 21. Jahrhundert stellt...

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Braucht die Welt wirklich ein antisoziales Netzwerk?

  • 19. März 2014

Bis der Dienst "Google Latitude" letztes Jahr eingestellt wurde, nutzten wir ihn hier im Team sehr gerne. Uns ging es nicht um das Ausspionieren unserer Kollegen, nein wir hatten noch kein festes Büro und nutzten ihn um uns auch mal spontan in der Stadt zu treffen. Heute machen wirs halt via Whatsapp und geben unseren Standort nicht mehr Google sondern dem "best friend" Mark weiter. Über Facebook, Twitter, Wordpress und einigen anderen Diensten kommunizieren wir mit der Welt. Ich frage mich ehrlich gesagt, wann die Telefonfunktion im Smartphone überflüssig wird? Nun gibt es aber schon seit...

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Nein liebe Verleger, ein PDF ist kein Digital-Publishing…

  • 13. März 2014
Nein liebe Verleger, ein PDF ist kein Digital-Publishing…

Bei unseren Gesprächen mit Verlegern und anderen Publishern hören wir immer wieder, dass wir doch digitale Medien im Programm haben. Bei genaueren Hinsehen handelt es sich dann zu 90% um ein PDF, im besten Falle wurde dieses wenigstens durch interaktive Elemente ergänzt. Wir sagen dann immer, dass dies kein geeignetes Format zum Publishing auf digitalen Wege ist und stoßen auf Unverständnis. Doch was spricht gegen das PDF und warum lehnen wir es ab.  Dieses Format wurde nie als Publishing-Lösung entwickelt und eignet sich von der reinen Struktur und Konzeption nicht für Mobile-Endgeräte....

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Grabenkrieg in der Krise; Verleger und Journalisten im offenen Schlagabtausch

  • 8. März 2014
Grabenkrieg in der Krise; Verleger und Journalisten im offenen Schlagabtausch

    So nun ist es soweit in Stuttgart streiken "mal wieder"  die Journalisten. Doch warum eigentlich? Aus eigener Erfahrung im Pressehaus wissen auch wir dass es heute nicht leicht ist Journalist zu sein. Ständig erhöht sich der Arbeitsdruck weil immer weniger Journalisten immer mehr Artikel liefern müssen. Gleichzeitig wird ein guter Teil der Arbeit mit Volos und Praktikanten bestritten, die den Verlag so gut wie nichts Kosten. Auf nationaler- und internationaler Ebene werden meist nur noch Agenturmeldungen abgedruckt. Die Gehälter und vor allem die Sonderzuwendungen...

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Eine Branche entzaubert? !!

  • 5. März 2014
Eine Branche entzaubert? !!

Heute beim durch stöbern in den Twitter-Nachrichten bin ich auf sinahar´s interessanten Blogeintrag gestoßen und musste darüber nachdenken. Sie beschreibt hier das Staunen und den Zauber den viele hinter der Buchbranche sehen und auch wie sich viele Autoren und auch Leser noch die Branche vorstellen. Diesen Zauber kenne ich auch noch aus meinen Studientagen, nur das muss ich zugeben nicht von mir selbst sondern von vielen Studienkollegen und Kolleginnen. Ich selbst als Kind eines Softwarearchitekten der sein Geld mit Sicherheitslösungen für alle möglichen Branchen verdient, ja selbst...

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Papier ein Trägermedium für Informationen wie jedes andere?

  • 23. Februar 2014
Papier ein Trägermedium für Informationen wie jedes andere?

Wenn wir hier im Verlag  von dem Ende der Print-Ära reden also vom Ende der Zeit wo Papier das Hauptträgermedium ist werden wir oft angefeindet und die Diskussion wird sehr emotional. Dabei ist unsere Aussage ja nur dass Papier ein Trägermedium wie eben jedes andere ist und einfach seine bisherige Monopolstellung mit anderen Medienformen teilen muss. Doch eben hier kommen dann Antworten wie "Das geht nicht" "Ich kann nicht auf ePaper lesen", "Was wäre ein Buch ohne Seiten...", "Ihr wollt nur die Kultur vernichten..."... Wenn man in diesem Bereich bei dem großen G sucht findet man auch...

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Das „aktive Publikum“ als Treiber der Medienkonvergenz: der Uses-and-Gratification Ansatz als eine Erklärung für das Web 2.0!

  • 14. Februar 2014
Das „aktive Publikum“ als Treiber der Medienkonvergenz: der Uses-and-Gratification Ansatz als eine Erklärung für das Web 2.0!

Der Uses-and-Gratification Ansatz nimmt eine interessante Stellung in der Medienwirkungsforschung ein. Er betrachtet die Perspektive der Nutzer. Die Leitfrage hinter dem Ansatz ist: „Was macht der Mensch mit den Medien?“ und wurde zuerst 1959 von Elihu Katz beschrieben und stellte eine Abwendung vom ursprünglichen Stimulus-Responsioe-Modell dar, welches seine Wurzeln im Kausalitätskonzept der Naturwissenschaft von Ursache und Wirkung hat. Anders als bei Uses-and-Gratification Ansatz lag hier die Betrachtung nicht auf den Gratifikationen der individuellen Bedürfnisse der Nutzer. Hier lautet...

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Milliways

  • 1. Dezember 2013

Nur um mal die Verwirrung betreffs unseren Namen zu beenden. "Milliways Milliways ist das Restaurant am Ende des Universums. Es ist „eine der außergewöhnlichsten Unternehmungen in der gesamten Geschichte des Gaststättengewerbes“ (Zitat aus Das Restaurant am Ende des Universums). Es wurde auf den Überresten des Planeten Magrathea (Hörspielversion) bzw. Froschstern B (Romanversion) errichtet, in eine Zeitblase eingeschlossen und in die Zeit projiziert, in der das Universum endet. Man kann per Zeitreise jederzeit dorthin in die Zukunft reisen und die leckersten und teuersten Speisen zu sich...

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