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Februar 2014 – Milliways

Archive: » 2014 » Februar

Papier ein Trägermedium für Informationen wie jedes andere?

  • 23. Februar 2014
Papier ein Trägermedium für Informationen wie jedes andere?

Wenn wir hier im Verlag  von dem Ende der Print-Ära reden also vom Ende der Zeit wo Papier das Hauptträgermedium ist werden wir oft angefeindet und die Diskussion wird sehr emotional. Dabei ist unsere Aussage ja nur dass Papier ein Trägermedium wie eben jedes andere ist und einfach seine bisherige Monopolstellung mit anderen Medienformen teilen muss. Doch eben hier kommen dann Antworten wie "Das geht nicht" "Ich kann nicht auf ePaper lesen", "Was wäre ein Buch ohne Seiten...", "Ihr wollt nur die Kultur vernichten..."... Wenn man in diesem Bereich bei dem großen G sucht findet man auch...

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Landlust: eine kurze Analyse der Erfolgsfaktoren einer der erfolgreichsten Lifestyle-Publikumszeitschriften im deutschsprachigen Raum

  • 21. Februar 2014
Landlust: eine kurze Analyse der Erfolgsfaktoren einer der erfolgreichsten Lifestyle-Publikumszeitschriften im deutschsprachigen Raum

Landlust ist, mit einer verkauften Auflage von rund 1,06 Millionen Exemplaren[1], eine der größten Lifestyle-Publikumszeitschriften im deutschsprachigen Raum. Thematisch werden vor allem die Rubriken Garten, Küche/Rezepte, Ländlich Wohnen, Landleben und Natur behandelt.[2] Im Mittelpunkt steht dabei meist eine Entspannung vom Alltag und eine klare Abgrenzung gegenüber der immer schnelllebigeren Gesellschaft, ganz im Sinne von „Entschleunigung“ und „Zurück zur Natur“. Diese Marktnische wurde vor Landlust auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt kaum bedient. Es wird meist eine recht...

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Inhalte dürfen nicht hinter Paywalls verschwinden, wenn diese durch öffentliche Gelder finanziert wurden!

  • 19. Februar 2014
Inhalte dürfen nicht hinter Paywalls verschwinden, wenn diese durch öffentliche Gelder finanziert wurden!

Commons ist ein Stichwort dass wir immer öfter hören doch wie lässt sich dies umsetzen? Hier werden sehr gute Beispiele gebracht: "Wem gehört die Welt - Wachstum durch teilen" Doch was hat das mit Milliways zu tun? Ab Minute 37 wird thematisiert wem eigentlich Forschungsergebnisse die mit öffentlichen Geldern finanziert werden gehören und wer an ihnen verdienen darf. Wissenschaftler müssen Publizieren um anerkannt zu werden. Meist stellen sie dafür Fachartikel um sonst Verlagen zu Verfügung und verlieren damit alle Verwertungsrechte daran. Der Verlag verkauft dann diese Fachartikel...

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Social Media Guidelines im Rahmen des Social Media Marketings

  • 17. Februar 2014
Social Media Guidelines im Rahmen des Social Media Marketings

So wie die Regelung der (privaten) Nutzung des Internets und von E-Mails bei vielen Unternehmen selbstverständlich ist, so elementar sollte für mittlere und größere Unternehmen schon heute die Regelung des Umgangs mit dem Social Web sein. Dr. Carsten Ulbricht[1]   1.    Social Media Guidelines 1.1  Social Media-Marketing Die Social Media bieten Unternehmen heute die Chance, sehr kostengünstig, direkt mit ihren Kunden und der Gesellschaft zu interagieren. So ist es möglich auf Kundenwünsche zu reagieren und Probleme frühzeitig aufzudecken. Auch lassen sich über die verschiedenen...

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Das Web 2.0 als Anregung für Vertriebs- und Verkaufsoptimierung: Enterprise 2.0 als Geschäftsprozessoptimierung und Vorbild für kleine Unternehmen

  • 17. Februar 2014
Das Web 2.0 als Anregung für Vertriebs- und Verkaufsoptimierung: Enterprise 2.0 als Geschäftsprozessoptimierung und Vorbild für kleine Unternehmen

Geschäftsprozessoptimierung im Vertrieb Der folgende kleine Beitrag wird kurz auf die Definition von Vertrieb und Vertriebsoptimierung eingehen. Weiter wird der Enterprise 2.0-Ansatz als relativ junger geschäftsprozess-Optimierungs-Ansatz vorgestellt und am Beispiel von IBM und Stimmen aus 2.0 Unternehmen näher beleuchtet. Im Zuge der Vorstellung wird insbesondere der Schwerpunkt auf den Ansatz der selbstregulierenden Systeme und technischen System-Tools eingegangen. Am Schluss erfolgt eine kurze Bewertung und Vergleich zu klassischen Optimierungsmöglichkeiten. Was ist Vertrieb Das...

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Das „aktive Publikum“ als Treiber der Medienkonvergenz: der Uses-and-Gratification Ansatz als eine Erklärung für das Web 2.0!

  • 14. Februar 2014
Das „aktive Publikum“ als Treiber der Medienkonvergenz: der Uses-and-Gratification Ansatz als eine Erklärung für das Web 2.0!

Der Uses-and-Gratification Ansatz nimmt eine interessante Stellung in der Medienwirkungsforschung ein. Er betrachtet die Perspektive der Nutzer. Die Leitfrage hinter dem Ansatz ist: „Was macht der Mensch mit den Medien?“ und wurde zuerst 1959 von Elihu Katz beschrieben und stellte eine Abwendung vom ursprünglichen Stimulus-Responsioe-Modell dar, welches seine Wurzeln im Kausalitätskonzept der Naturwissenschaft von Ursache und Wirkung hat. Anders als bei Uses-and-Gratification Ansatz lag hier die Betrachtung nicht auf den Gratifikationen der individuellen Bedürfnisse der Nutzer. Hier lautet...

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Das Farbkonzept einer Ente…

  • 10. Februar 2014

heute morgen im Büro... Ein Besucher schaut sich das Milliways-Logo an.... Er: "Euer Farbkonzept gefällt mir" Wir: "Danke..." Er: "Ihr habt es aber geklaut!" Wir:  "nö... haben wir nicht... wo her den auch..." Er: "ich zeig´s euch..."   Wir:  .... Wir gehen jetzt mal Stoff für die Kostüme einkaufen....

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Präsentation für den Vortrag beim Deutsche Journalisten-Verband fertig

  • 5. Februar 2014
Präsentation für den Vortrag beim Deutsche Journalisten-Verband fertig

Das Motto für das Treffens des Deutscher Journalisten-Verband (DJV), Kreisverband Neckar-Alb lautet „Zukunft der Medien – Perspektiven und Realität.“ Das Thema "Perspektiven" übernimmt als Gastredner Daniel Schneider von Milliways-Publishing, zur "Realität" spricht der Landesvorsitzenden Thomas Godawa. Daniel Schneider hat es sich allerdings nicht nehmen lassen ein paar wirklich wirklich miese Statistiken für die Entwicklung der Tageszeitungen in Deutschland einzufügen... Unsere Präsentation zum Vortrag ist bei Prezi online und einsehbar: http://prezi.com/96amwqdutxg5/?utm_campaign=share&utm_medium=copy        

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